Die Szene ist ein Gedicht für die Sinne. Sexy Nina steht am hellen Fenster, das Morgenlicht umfließt ihre Silhouette und lässt das seidene Nachthemd schimmern. Der Stoff liegt wie eine zweite Haut auf ihren Kurven, betont die schlanke Taille und die weiche Rundung ihrer Hüfte. Jede kleine Bewegung, das leichte Verharren, lässt die Seide über ihre Haut gleiten, ein Versprechen, das mehr sagt als tausend Worte.
In ihren Händen hält sie einen tellerblanken Porzellanteller, eine kleine Bühne für die eigentliche Verführung. Darauf ein perfektes Arrangement: die tiefrote, saftige Tomate, deren Haut fast zu platzen scheint. Daneben ein Stück cremiger Käse, weich und verlockend. Ein hartgekochtes Ei, aufgeschnitten und zeigt sein zartes Gelb, das an eine verborgene Wärme erinnert. Und dann die Oliven, dunkel und glänzend, wie kleine, geheimnisvolle Perlen, die man zwischen den Lipnen zerdrücken möchte.
Sie hebt den Teller leicht an, als würde sie ihn mir anbieten, und ein zufriedenes Lächeln huscht über ihre Lippen. Es ist nicht nur ein Frühstück; es ist ein Vorspiel. Ein Festmahl für den Blick, das die Frage stellt, was süßer ist – die Früchte auf dem Teller oder die Frau, die sie hält.
